Workshop "Spätfolgen der kurativen onkologischen Therapie" (DEGRO) - 20. Januar 2007, Berlin
Autor: P. Feyer, U. Höller, D. Riesenbeck
Letzte Änderung:
16.04.2007
Eine Veranstaltung der AG Nebenwirkungen Supportivtherapie DEGRO in Kooperation mit dem ASO
Bei 420.000 Neuerkrankungen an malignen Tumoren jährlich hat sich der Prozentsatz langzeitüberlebender Patienten durch wissenschaftliche Fortschritte moderner Therapieverfahren erhöht. Damit gewinnen mögliche Spätfolgen onkologischer Therapiemodalitäten immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen des Workshops wurde in einer Pro- und Contra-Diskussion die Gratwanderung zwischen Heilung und Nebenwirkung beleuchtet. Optimale strahlentherapeutische Verfahren, chirurgische Fortschritte zwischen Funktionserhalt und Radikalität sowie insbesondere auch neue Substanzen systemischer Therapien inkl. Targeted- herapien wurden diskutiert.
Im zweiten Teil des Workshops wurde auf ausgewählte organspezifische Spättoxizitäten eingegangen und mögliche Therapieoptionen diskutiert.
Erstpublikation:
Höller U, Feyer P.
Spätfolgen der kurativen onkologischen Therapie
Forum DKG 2007/01:59-60.
Online-Publikation mit freundlicher Genehmigung des Verlages.