Arbeitsgemeinschaft "Supportive Maßnahmen in der Onkologie, Rehabilitation und Sozialmedizin" der Deutschen Krebsgesellschaft: Mitteilungen und Informationen
Letzte Änderung:
22.01.2013
Ziele und Schwerpunkte
Die ASORS wurde 2008 als Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaften "Supportive Maßnahmen in der Onkologie" (ASO) und "Rehabilitation, Nachsorge und Sozialmedizin" (ARNS) gegründet, um den Auftrag wahrzunehmen, supportive und rehabilitative Maßnahmen innerhalb der DKG zu koordinieren und zu kommunizieren. Ziel ist die Förderung der Supportivmedizin sowie der Rehabilitation und Sozialmedizin als integrale Bestandteile der Onkologie in Praxis, Lehre und Forschung.
- Verbesserung der supportiven Versorgung und Lebensqualität onkologischer Patienten während und nach Tumorbehandlung
- Verbesserung der rehabilitativen Versorgung onkologischer Patienten durch Förderung der körperlichen und seelischen Stabilität sowie sozialen und beruflichen Integration.
- Weiterentwicklung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsrichtlinien für Ärzte und medizinisches Personal im Bereich der Supportiv- und Rehabilitationsmedizin
- Entwicklung und Verbreitung evidenzbasierter Leitlinien und Konsensusempfehlungen
- Maßnahmen zur Prävention und Management unerwünschter Nebenwirkungen der Tumortherapie sowie die Behandlung entsprechender Folgestörungen
Siehe auch Beitrag aus "Aus Leben? Leben!" 2/2010. [Mehr]
Vorstand: Vorsitzende
Prof. Dr. Petra Feyer
Klinik für Strahlentherapie Radioonkologie und Nuklearmedizin
Vivantes-Klinikum Neukölln
Rudower Str. 48
12351 Berlin
Tel.: 030/130 14-2080
Fax: 030/130 14-3660
E-Mail: petra.feyer@vivantes.de
Prof. Dr. Hans Helge Bartsch
Ärztlicher Direktor
Klinik für Onkologische Rehabilitation und Nachsorge
Klinik für Tumorbiologie
Breisacher Str. 117
79106 Freiburg
Tel.: 0761/ 206 2201
Fax: 0761 2062205
E-Mail: bartsch@tumorbio.uni-freiburg.de

Interview
Interview mit Prof. Dr. P. Feyer und Prof. Dr. H.H. Bartsch auf dem DKK 2010 zur Aktivität von ASORS | siehe unter "Kongressberichte".

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